..::e-mail::..
..::Gästebuch::..
..::Meine Erreichbarkeit::..

MOTTO: ich meistere, ich universalisiere, ich glaube
Im Winter frieren Flüsse und Seen zu, Schnee fällt, die Geräusche der Natur sind gedämpft. Das Land scheint im Schlaf zu liegen. Aber tief in der Erde sind mächtige Wandlungskräfte am Werk, deren Ergebnisse sich im Frühjahr zeigen werden. Ein Gefühl des Ausharrens und der Erwartung macht sich breit, während sich das Leben zurückgezogen hat.

Der Winter umfasst die Zeichen Capricorn ( Steinbock - Erde), Aquarius (Wassermann - Luft) und Pisces (Fische - Wasser). Auf den Menschen bezogen entsprechen diese Zeichen dem Alter zwischen 63 und 84 Jahren. Diese Phase der menschlichen Entwicklung steht für Stille, die Verinnerlichung von Erfahrungen und das Beschwichtigen von allem Triebhaften. Das Denken ist die vorherrschende Bewusstseinsfunktion des vierten Quadranten. Auch hier steht ,wie beim Herbstmenschen, der Rückzug im Vordergrund. Das äussere Wachstum ist der subjektiven Verinnerlichung gewichen. Das Bewusstsein richtet sich jetzt mehr auf die Bereiche des Geistes, die Religion, der Philosophie und der Spiritualität. Der Grund: Diese drei Zeichen unterstehen den Planeten Saturn, Uranus und Neptun. Sie gehören zu den gewichtigen, den äusseren Planeten. Der Wintermensch richtet seine Aufmerksamkeit jetzt auf das Allgemeingültige. Sorgen um geschäftliche Konkurrenz, Familienplanung und Sicherung des Lebensstandards sind unwichtig geworden.

Im allgemeinen sind Wintermenschen recht dominant und regieren ihre Umgebung mit sicherer Hand. Sie sind oft flexibler und haben mehr Einfühlungsvermögen, viel Toleranz und Ruhe. Mit ihren Gedanken, Idealen und ihrer Arbeit können sie für Aufregung sorgen. Die Phantasie ist sehr rege. Am erfolgreichsten sind Wintermenschen, wenn es ihnen gelingt, ihre Visionen zu einer Quelle der Kreativität zu machen, statt ihnen zum Opfer zu fallen. Politik interessiert Sie in der Regel nicht so sehr, eher , wie die Welt beschaffen sein sollte. Ihre Persönlichkeit kann von echtem Reformgeist und dem Sinn für Gerechtigkeit geprägt sein.

Zurück zur Einführungsseite